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Wir stellen uns vor |
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Lilly:
Lilly arbeitet in der Buchhaltung und in
ihrer Freizeit widmet sie sich dem Lesen von Büchern und natürlich den
neusten Reise-Katalogen
.
... und wenn es was zu organisieren gibt im häuslichen Bereich, dann ist
sie unschlagbar. |
Heinz:
Ich arbeite in der Grafischen Branche und
habe viel mit Layout und Grafik zu tun. Mein Beruf ist auch zu meinem
Hobby geworden, da mich die Bild-bearbeitung am PC schon immer fasziniert
hat.
Ausserdem reizt mich alles was mit Elektronik zu tun hat. Ein grosses
Thema ist im Moment die Digitalfotografie. |
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Unsere gemeinsamen Hobbys sind unsere Terasse, wo wir uns zwischen den
Pflanzen vom Alltagsstress erholen können. Uns ist überhaupt wichtig etwas
Grünes um uns zu haben. Reine Betonwüsten finden wir nämlich zum Ko....
Natürlich ist Reisen unsere Lieblings Beschäftigung. Die wenigen
Urlaubstage im Jahr verbringen wir meistens in Thailand oder den
Malediven.
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... unser Hauskater stellt
sich vor |
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Ich bin Dusty. Besser gesagt "Dusty von Enzian". Zu dem Namen bin ich
gekommen, weil meine Mutter "Zotteli von Enzian" es nicht lassen konnte
meinem Vater "Asterix von der Sensenau" den Kopf zu verdrehen, so dass er
sich zur "Produktion"
meiner Wenigkeit entschlossen hatte. Am 6.4.1996 war es dann soweit und
ich durfte das Licht der Welt erblicken.
Wie es sich gehört, habe ich auch einen Ausweis erhalten. Darin steht auch
dass ich zu der Rasse "Perser colourpoint seal-tabby-point" gehöre. |
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Seit in der Wohnung einmal ungebetene "Gäste" waren, beobachte ich meine
Umgebung sehr genau und traue nicht mehr allen die da ein und ausgehen.
Vorsicht ist die Mutter der Katzenkiste. Eigentlich bin ich recht
friedlich und kann mich aber auch unmissverständlich durchsetzen, wenn mir
mal was nicht passt. Den zwei Typen, die sich oben beschrieben haben
schenk ich allerdings mein vollstes Vertrauen und lass die im Glauben,
dass sie mich im Griff haben
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Im Sommer kann ich es
kaum erwarten mich auf der Terasse umzusehen um dann hartnäckig einen
Liegestuhl für mich zu reservieren. Sollen die anderen selbst sehen wo sie
sitzen oder liegen!
Seit ich es mal den Vögeln (die mich besonders faszinieren) nachmachen
wollte und auch zum Fluge ansetzte, muss ich draussen von nun an angeleint
sein. Das begreife ich irgendwie. Denn auch ich war erschrocken dass mein
Flug nicht aufwärts ging, sondern von der Dachterasse steil nach unten.
Zum Glück hat es mir ausser etwas Kopfschmerzen nichts gemacht. Meine
Mitbewohner sahen allerdings recht Bleich aus.
So faulenze ich in den Tag hinein und sorge zwischendurch aber auch für
Aktion. |
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