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Die Webcamera von hbgswiss.ch |
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Beschreibung der Webcam
(Bilder und Text mit freundlicher Genehmigung von Lechner-Electric) |
Bem:
Die
bisherige Kamera und das Objektiv wurden mit folgenden
Komponenten ersetzt.Die Neue
Kamera weist den Vorteil einer Tag/Nacht Funktion auf und schaltet
bei Dunkelheit automatisch in den IR-Modus. Gegenüber einfachen
IR:Kameras wird hir ein Sperrfilter Mechanisch
zurückgeschwenkt und ermöglicht so auch während des Tages
unverfälschte Farbbilder und Nachts mehr Bildinfos (SW).
Ausserdem beträgt die Auflösung 520 TV-Linien, gegenüber der
vorhergehenden mit 370 TV-Linien.
Das Objektiv ist speziell ausgelegt für
Tag- und Nacht Funktion. Die Iris wird Automatisch von der Kamera
gesteuert.
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MTV-63S80HP-ICR,
Tag/Nacht Kamera
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Kamera |
MTV-63S80HP-ICR, Tag/Nacht Kamera:
Tag-/Nacht Kamera
mit mechanischem Schwenkfilter. Der Farbfilter vor dem CCD
sorgt am Tage für hervorragende Farbwiedergabe. Bei Dunkelheit wird
der Filter mechanisch vom CCD entfernt und die Kamera schaltet auf
Schwarz-Weiß-Betrieb um. Dann arbeitet die Kamera mit maximaler
Lichtempfindlichkeit und ist auch mit Infrarotlicht einsetzbar.
Die Digitale Rauschreduktion (DNR) sorgt bei schlechten
Lichtverhältnissen für klare Bilder. Über einen Schaltausgang (Open
Collector) kann ein Infrarotscheinwerfer geschaltet werden.
Techische Daten :
Bildsensor : 1/3" CCD
Auflösung : 520TV-Linien
Lichtempfindlichkeit : 0.015 Lux
Objektiv : C/CS-Mount
Stromversorgung : 12V/24V DC/AC über Schraubklemmen
Ausstattung : DSP, AES, AGC, BLC, DC-D, Mirror, DNR, Digitalzoom,
Gamma 0.45/1, Farbbalkengenerator, Bildintegration, man. Shutter
Datenblatt >
http://www.lechner-cctv.de/
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YV2.7x2.9LR4D-SA2 |
Objektiv |
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Fujinon
Objektiv:
Fujinon Objektiv
mit variabler Brennweite und DC-Autoiris. Spezielle Optik für
Tag/Nacht oder SW-Kameras bei Anwendungen mit Infrarotlicht.
Diese Objektive zeichnen sich durch
hohe Abbildungsleistung bei maximaler Lichtstärke aus.
Sehr kompakte
Bauweise.
Techische Daten :
Brennweite:2,9 - 8mm
Format:1/3
Mount:CS
Blende:DC-Iris
Lichtstärke:F 0,95 - 360
Datenblatt >
http://www.lechner-cctv.de/
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Kunststoff Wetterschutzgehäuse |
Kunststoff
Wetterschutzgehäuse |
Kameraschutzgehäuse
mit Sonnendach und einstellbarem Wandhalter. Geeignet für den Innen-
und- Außenbereich. Kabelzuführung über 2 PG-Verschraubungen. Leichter
Einbau der Kamera durch verstellbaren Montageschlitten und
Schnellverschlüsse. Aufgrund des hervorragenden Isolationswertes
(doppelwandig) keine zusätzliche Heizung notwendig.
Geeignet für alle Überwachungskameras bis ca. 200mm Länge und 60mm
Höhe.
Maße :
Außen : 235 x 95 x 115mm
Innen : 210 x 72 x 63mm |
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Abkürzungen bei
CCD-Kameras (Quelle:
Lechner-cctv) |
AES
Auto Electronic Shutter
Normalerweise wird der CCD-Chip bei Videokameras 1/50 Sekunde lang
belichtet und dann ausgelesen. Da CCD's recht lichtempfindlich sind
wäre der der Sensor bei größeren Beleuchtungsstärken schnell
überbelichtet, und das Ausgangssignal unbrauchbar. Es muß also
entweder die Lichtmenge zum Sensor durch eine Blende im Objektiv
reduziert werden, oder die Belichtungszeit des Sensors verkürzt
werden.
Der elektronische Shutter (Shutter = Verschluß) verkürzt die
effektive Bellichtungszeit des CCD's auf bis zu 1/100.000 Sekunde.
AGC
Automatic Gain Control
Anders als der Shutter wird die Automatische Verstärkungsregelung
bei schlechten Lichtverhältnissen aktiv. Aus dem Bildinhalt wird
eine Regelspannung gewonnen welche die Verstärkung des Signals vom
CCD in Abhängigkeit der Helligkeit regelt um am Monitor ein
konstantes Videosignal zu erhalten. Leider wird bei zunehmender
Verstärkung auch das Rauschen des CCD's mitverstärkt, wodurch der
AGC Grenzen gesetzt sind.
Bei manchen Anwendungen ist es notwendig die Automatische
Verstärkungsregelung zu deaktivieren. Beispielsweise dann, wenn
kleine helle Objekte auf einem dunklen Hintergrund dargestellt
werden sollen (Astronomie). Die AGC würde hier durch das relativ
dunkle Gesamtbild stark verstärken und das kleine helle Objekt
übersteuern.
BLC
Back Light Compensation
Durch starke Kontraste, bespielsweise einem hellen Hintergrund oder
hellen Fenstern im Sichtbereich der Kamera, sind andere Objekte oft
schlecht zu erkennen. Die BLC kann diesen Effekt vermindern.
AI
Auto Iris
Diese Kameras bieten die Möglichkeit Objektive mir Autoiris
anzuschließen. Bei solchen Objektiven wird der elektronische Shutter
der Kamera abgeschaltet, und die Helligkeit durch eine
elektromechanisch betätigte Blende im Objektiv geregelt. Dabei
unterscheidet man zwischen Objektiven die ihre Regelspannung
selbstständig aus dem Videosignal der Kamera gewinnen (Video-Drive),
oder Objektiven die nur den elektromechanischen Blendenantrieb
besitzen (DC-Drive). Bei Letzteren wird die Regelspannung in der
Kamera erzeugt. Für die elektrische Verbindung zum Objektiv befindet
sich ein spezieller Stecker am Kameragehäuse. Zu beachten ist die
unterschiedliche Belegung dieses Steckers bei den beiden
Objektivtypen.
DC-D
Anschluß für DC-Drive Objektive
Bei Kameras mit diesem Leistungsmerkmal können DC-gesteuerte
Autoiris-Objektive verwendet werden. Bei diesen Objektiven wird die
Blende elektromechanisch von der Kamera geregelt. Die
Grundhelligkeit wird durch einen Regler an der Kamera eingestellt.
C/CS-Mount
C/CS-Mount Objektivgewinde
Hierbei handelt es sich um das genormte Anschlußgewinde für das
Objektiv der Kamera. Diese Gewinde haben einen Durchmesser von 1
Zoll (25,4mm) und eine Steigung von 1/32 Zoll (0,79mm). Der
Unterschied zwischen C und CS-mount ist das Auflagenmaß, d.h. der
Abstand vom Auflageflansch des Objektives bis zur Abbildungsebene (CCD-Sensor).
Er beträgt bei C-mount 17,52mm und bei CS-mount 12,52mm. Unsere
Kameras haben alle ein CS-mount Auflagenmaß, mit einen 5mm dicken
Zwischenring (wird mitgeliefert) können C-mount Objektive montiert
werden.
Tag/Nacht oder Day/Night
Tag/Nacht oder Day/Night-Kameras.
Kameras mit dieser Bezeichnung haben besondere Eingenschaften für
schlechte Lichtverhältnisse oder Dunkelheit. Oft sind diese Modelle
mit einem integrierten Infrarotscheinwerfer ausgestattet der die
Szene bis zu einer begrenzten Entfernung auch bei absoluter
Dunkelheit ausleuchten kann. Da Infrarotlicht für den Menschen
unsichtbar ist arbeiten diese Kameras nachts sehr dezent.
Einfache Tag/Nacht-Kameras haben ein festes Filter vor dem CCD das
auch für Infrarotlicht durchlässig ist. Dadurch kommt es, besonders
bei Lichtquellen mit hohem IR-Anteil (Glühlampen, Halogenlicht), zu
Farbverfälschungen und etwas flauen Bildern. Kameras mit
mechanischem Schwenkfilter lösen dieses Problem, indem Sie einen
IR-Sperrfilter besitzen der im Nachtbetrieb vom CCD weggeschoben
wird. Das ergibt am Tage eine gute Farbwiedergabe und nachts kann
mit Infrarotlicht gearbeitet werden.
Bei Tag/Nacht-Kameras sollte man spezielle IR-korrigierte Objektive
verwenden um Infrarotdefocussierung zu vermeiden. Da die Brechung
des Lichtes im Glas abhängig von der Lichtfarbe bzw. Wellenlänge ist
verschibt sich der Focus bei Infrarotlicht und das Bild wird
unscharf.
DNR
Digital Noise Reduktion.
Diese Funktion unterdrückt wirksam Bildrauschen das bei schlechten
Lichtverhältnissen auftritt. In der Regel wir diese Funktion dadurch
realisiert, daß mit dem Signalprozessor der Kamera mehrere
Einzelbilder übereinander gelegt werden, wodurch sich das
Bildrauchen verringert und die Bildinformation verstärkt wird.
Bedingt durch diese Technik können schnelle Bewegungen im Bild etwas
verwischen.
OSD
On Screen Display
Beim On-Screen-Display wird ein Text in das Kamerabild eingeblendet.
Über Tasten können dann einzelne Parameter und Funktionen gewählt
und verändert werden. Durch diese Technik ist eine einfache und
vielseitige Einstellung der Kamera möglich.
Gamma
Gammakorrektur
Monitore mit Kathodenstrahlröhre haben die Eigenschaft, das sie das
Helligkeitssignal am Videoeingang nicht linear wiedergeben. Die
Helligkeit folgt der sogenannten Gammakennlinie. Ein typischer
Gamma-Wert bei Monitoren ist 2.2. Um eine Linearität des gesamten
Systems zu erwirken wird in CCD-Kameras ebenfalls eine
Gammakennlinie mit dem Kehrwert von 2.2 (1 / 2.2 = 0.45) erzeugt,
die der des Monitors entgegenwirkt. Das System hat somit einen
Gamma-Wert von 1 und ist linear.
Frame Integration
Frame-Integration zur Erhöhung der Lichtempfindlichkeit
Frame-Integration wird benutzt um die Lichtempfindlichkeit zu
erhöhen. Dabei werden mehrere aufeinanderfolgende Frames
(Einzelbilder) im Speicher der Kamera addiert, wodurch sich die
Bildinformation verstärkt und Rauschen vermindert wird. Bedingt
durch diese Technologie sinkt bei zunehmender Integrationszeit die
Bildwiederholrate. Übliche Integrationsraten sind bis zu 64 oder 128
Frames . Höhere Integrationsraten machen nur dann Sinn wenn der CCD
gekühlt wird.
Digitalzoom
Digitalzoom
Mit Digitalzoom ist es möglich das Kamerabild ohne eine Zoomoptik zu
vergrößern. Da aber das Bild nur elektronisch vergrößert wird und
naturgemäß dann die Auflösung des Bildes reduziert wird macht ein
Digitalzoom größer als 2-fach nicht mehr viel Sinn.
DSP
Digitaler Signalprozessor
Diese Kameras verwenden einen digitalen Signalprozessor zur internen
Verarbeitung der Signale vom CCD-Chip. Grundsätzlich sagt das
Vorhandensein eines solchen DSP's noch wenig über die
Leistungsfähigkeit der Kamera aus. Entscheidend ist die
Rechenleistung (Geschwindigkeit) des DSP's und die Programmierung.
Die Leistungsfähigkeit von DSP's wird in MIPS (Million Instructions
Per Second) gemessen.
WDR
Wide Dynamic Range
Die Wide Dynamic Funktion ermöglicht die Darstellung von
Bildinhalten mit stark unterschiedlichen Helligkeitsanteilen.
Herkömmliche CCD-Kameras haben einen linearen Dynamikbereich und
sind damit eheblich schlechter als die Wahrnehmung des Menschlichen
Auges, welches Kontraste bis 1000 : 1 erkennen kann. Der Mensch kann
also beispielsweise gleichzeitig im Raum mit 100 Lux Beleuchtung,
und durch das Fenster ins Freie mit 100.000 Lux sehen.
In der Überwachungstechnik findet man häufig Situationen wo
Geschehnisse mit starken Kontrastunterschieden beobachtet werden
sollen. WDR-Kameras besitzt eine Technoligie, mit der sie Bilder mit
unterschiedlichen Belichtungszeiten für die dunklen und hellen
Bereiche in ihrem Speicher ablegen. Der Hochleistungs DSP kann dann
aus diesen Bildern dann ein Bild mit einem wesentlich höheren
Dynamikbereich erzeugen.
Mirror
Mirror Funktion
Die Mirror Funktion bewirkt die spiegelbildliche Ausgabe des
Kamerabildes.
Sinnvoll ist diese Funktion z.B. bei Rückfahranlagen für LKW's,
Wohnmobile usw. weil dadurch für den Fahrer der selbe visuelle
Eindruck entsteht wie beim Blick durch einen Rückspiegel. Eine
anderer Anwendungfall für diese Funktion könnte sein, dass die
Kameraoptik einen Umlenkspiegel enthält, aber das ausgegebene Bild
seitenrichtig dargestellt werden soll.
Sync. Int/Ext. - V.L. - L.L.
Interne oder Externe Synchronisation.
Bei manchen Anwendungen ist es erforderlich, daß die Videoquellen
bzw. Kameras synchronisiert werden, also die vertikalen
Bildfrequenzen zueinander synchron sind.
Beispielsweise dann, wenn zwischen den Videosignalen umgeschaltet
werden soll. Bei nicht synchronen Videoquellen entstehen Sprünge
durch die Umschaltung, was bei Monitoren oder Aufzeichnungsgeräten
zu Bildstörungen führt.
Bei der Synchronisation von Kameras unterscheidet man folgende
Varianten.
Intern : Die Kamera arbeitet mit ihrer eigenen Bildfrequenz.
Video Lock (V.L.) : Die Kamera erhält von einer anderen Videoquelle
ein Videosignal zugeführt und synchronisiert ihre eigene
Bildfrequenz darauf.
Line Lock (L.L.) : Die vertikale Bildfrequenz entspricht in der
Regel der Netzfrequenz, also 50Hz bei PAL/CCIR oder 60Hz bei
NTSC/EIA. Kamers die mit Wechselstrom betrieben werden können, und
Line Lock unterstützen, können sich auf die Netzfrequenz
synchronisieren und besitzen somit eine gemeinsame Zeitbasis.
GenLock : Bei dieser Art der Synchronisierung wird nicht nur die
vertikale Bildfrequenz sondern auch der horizontale Zeilentakt
synchronisiert. Dadurch ist es sogar möglich Videosignale mit einem
einfachen Mischer zu überblenden. Diese Art ist sehr aufwändig und
mehr im professionellen Broadcastbereich üblich. |
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